Kampf gegen links
Für Demokratie und Rechtsstaat. Gegen Deutschfeindlichkeit, Masseneinwanderung, Überfremdung und Gewalttaten.
Sonntag, 28. Februar 2016
Linkes Gesindel gewalttätig und demokratiefeindlich
Während deutschfeindliche Lügenpolitiker und Lügenjournalisten ständig gegen eine angebliche Gefahr von rechts hetzen, verschweigen sie die Gewalttätigkeit und Demokratiefeindlichkeit des linksradikalen Gesindels. Da gibt es Drohungen gegen "rechte" Politiker, sogar Mordanschläge, Fälle von Körperverletzung, Nötigung, Anschläge auf Politikerbüros oder Politikerwohnungen, zahlreiche Fälle von Sachbeschädigung, Brandstiftung usw. Immer wieder wird versucht, Veranstaltungen Andersdenkender zu verhindern, denn linksradikale Fanatiker sind zu sachlichen Diskussionen weder geistig imstande noch bereit. Sie können nur hetzen, dummschwätzen, Sprüche klopfen und mit kriminellen Methoden gegen Andersdenkende vorgehen. Dass linksradikale Gewalttäter eine Bedrohung von Rechtsstaat und Demokratie sind, sollte auch der verschlafene Bundesjustizminister Heiko Maas endlich begreifen. Man muss Rechtsstaat und Demokratie vor linksradikalen Verbrechern schützen.
Donnerstag, 25. Februar 2016
Sehr lesenswert: Compact Magazin März 2016
Compact ist ein unabhängiges Monatsmagazin mit dem Mut zur Wahrheit, das sich nicht den Vorgaben der Political Correctness beugt und sich nicht durch linksradikale Hetzer, deutschfeindliche Schwätzer und Feinde der Demokratie einschüchtern lässt.
Aus dem Inhalt des Compact Magazins März 2016:
Merkel am Ende: Drei Schritte zum Sturz
Zika-Virus: Killer aus dem Gen-Labor
Aleppo: das Stalingrad der Dschihadisten
Frauke Petry: Die bessere Kanzlerin
Krieg gegen die AfD: Die Angst vor der Alternative
Wahlmanipulation in Deutschland: Geisterwähler aller Orten
Der Fall Lisa: Vergewaltigt und verhöhnt
Ein Medieninsider berichtet: Aus dem Logbuch der Gleichschaltung
Aus dem Inhalt des Compact Magazins März 2016:
Merkel am Ende: Drei Schritte zum Sturz
Zika-Virus: Killer aus dem Gen-Labor
Aleppo: das Stalingrad der Dschihadisten
Frauke Petry: Die bessere Kanzlerin
Krieg gegen die AfD: Die Angst vor der Alternative
Wahlmanipulation in Deutschland: Geisterwähler aller Orten
Der Fall Lisa: Vergewaltigt und verhöhnt
Ein Medieninsider berichtet: Aus dem Logbuch der Gleichschaltung
Dienstag, 23. Februar 2016
Riesige Geldverschwendung bei "Kampf gegen rechts"
Vermutlich weil es überall mit der deutschfeindlichen SPD bergab geht, versuchen fanatische linke Politiker, mit einer riesigen Hetzkampagne "gegen rechts" eine Trendwende herbeizuführen. Wie bei der SPD üblich, gilt da der Griff in die Staatskasse als geeignetes Mittel und so kam die linksfanatische Ministerin Schwesig auf die Wahnidee, den ohnehin schon irrsinnig teuren "Kampf gegen rechts" mit dem wahnsinnig hohen Betrag von 100 Millionen zu unterstützen. Vermutlich soll das Geld irgendwelchen zwielichtigen Tarnorganisationen und linken Fanatikern zufließen, die auf dem normalen ARbeitsmarkt mangels Qualifikation keine Chance hätten, aber dafür genügend linke Propagandasprüche machen können. Was die fanatische Schwesig vorhat, ist eine Ungeheuerlichkiet: da wird auf Umwegen Parteienfinanzierung betrieben und mit riesigen Steuergeldern in den politischen Meinungskampf eingegriffen. Bedenkt man, dass die Parteien sich ohnehin schon riesige Steuergelder aus der Staatskasse nehmen und auf dem Umweg über Parteistiftungen ebenfalls riesige finanzielle Vorteile haben, dann ist das erst recht eine bodenlose Unverschämtheit. Es is tohnehin dumm, Extreme dadurch verhindern zu wollen, dass man hunderte von Steuermillionen für politische Agitation vergeudet. Wenn die Politik Scheiße ist, und das ist ja die gegenwärtige deutschfeindliche Politik, dann nutzen auch solche Propagandaausgaben nichts. Im übrigen ist es für die linksfanatische Schwesig typisch, dass siekaum einen "Kampf gegen links" führen will, obwohl es eine Vielzahl von Gewalttaten linker Fanatiker gibt. Körperverletzugen, Sachbeschädigungen, Drohungen bis hin zu Morddrohungen, Schüsse auf Andersdenkende, all das ist leider typisch für linksradikales Gesindel. Dass linke Verbrecher gnaze Stadtteile terrorisieren, wie in Berlin oder Hamburg, dürfte auch Frau Schwesig bekannt sein. Im übrigen muss man mit aller Schärfe fragen: was könnte man mit dem vielen Steuergeld, das Frau Schwesig aus parteipolitischen Gründen verpülvert, an Vernünftigem machen ? Bei Rentnern, Kranken, Schülern, Arbeitslosen und vielen anderen Detuschen wird hemmungslos gespart und gestrichen, aber für dümmliche Hetze gegen rechts wollen linke parteifunktionäüre noch tiefer in die Staatskasse greifen. Wie wäre es, wenn man statt dessen die Polizei in Deutschland besser ausrüsten würde, damit sie z.B. gegen die hohe Ausländerkriminalität oder linksradikale / anarchistische Gewalttäter vorgehen kann ? Es ist leider typisch für die linksradikalen Fanatiker, dass sie ihre Hoffnung auf Propaganda aus Steuermitteln setzen statt selber eine ordentliche Politik zu betreiben.
Wenn Sie dafür sind, dass endlich etwas gegen hohe Ausländerkriminalität, gegen Deutschfeindlichkeit und gegen linksradikale Gewalt unternommen wird, sollten Sie diesen Blog mit einer Spende in seinem "Kampf gegen links" unterstützen.
Mittwoch, 13. Januar 2016
Gegen den (Meinungs-) Terror der Gutmenschen
Dieser Tage erdreistete sich eine selbsternannte linke "Jury", uns Deutschen vorschreiben zu wollen, welche Wörter wir gebrauchen dürfen und welche nicht. Dieser dummdreiste Zensurversuch, der jedes Jahr unter dem Stichwort "Unwort des Jahres" stattfindet, zeigt, wie anmaßend und selbstgerecht einige linke Möchtegern-Diktatoren daherkommen. Sie wollen bestimmte Wörter verhindern, um damit die Diskussion über ihnen unliebsame Themen zu verhindern. Wie heuchlerisch diese selbsternannten Oberlehrer dabei vorgehen, haben sie auch letztes Jahr gezeigt, als ihnen das Wort "Lügenpresse" nicht gefiel. Interessant, dass sie nicht etwa die Lügenpresse kritisieren, sondern genau umgekehrt die Kritiker der Lügenpresse. Auch dieses Jahr wieder eine freche Verdrehung: da wird gejammert, dass manche linken Wichtigtuer und selbstgefälligen Moralapostel ironisch als "Gutmenschen" bezeichnet werden. Dabei ist diese spöttische Bezeichnung durchaus angebracht, denn allzu viele , die sich medienwirksam als vermeintliche Retter der Menschheit in Szene setzen, damit mal wieder über sie gesprochen wird, z.B. verschiedene Schauspieler oder sonstige sogenannte Künstler, aber auch scheinbar vor Moral triefende selbstgerechte Politiker und natürlich linke Politpfaffen halten ihre Dummheit für den Ausdruck hoher Moral und behandeln jeden Andersdenkenden so, als sei er unmoralisch. Typisch für diese heuchlerischen Gutmenschen ist, dass sie viel von anderen fordern, aber selbst nichts oder kaum etwas leisten. Es ist ja auch so bequem, vom Staat zu fordern, er solle noch weitere Millionen Fremder aus völlig anderen Kulturkreisen hier unkontrolliert eindringen lassen und diese Leute auf viele Jahre hinaus auf Kosten der Deutschen durchfüttern. Peinlich und entlarvend wird es etwa, wenn eine Grünenpolitikerin, die als Theologiestudentin gescheitert ist, aber jetzt ständig den Moralapostel spielt, andere auffordert, sie sollten Einwanderer bei sich aufnehmen, das aber für sich selbst ablehnt mit der fadenscheinigen Ausrede, ihr fehle es an Zeit und Platz dafür. Typisch für die selbstgefälligen Gutmenschen ist auch, dass sie sich nur für Exoten einsetzen, aber nie damit aufgefallen sind, einem notleidenden Deutschen zu helfen. Für die meist lautstark aber argumentationsschwach auftretenden Gutmenschen gilt die alte Erkenntnis "Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht" Auch aus diesem Grund werde ich mir erlauben, Gutmenschen-Schauspieler weiterhin als Gutmenschen zu verspotten. Ich lasse mich auch nicht von einer größenwahnsinnigen "Jury" davon abbringen. Was ich sage und was ich denke, bestimme ich und nicht eine Diktatoren-Jura, die Andersdenkenden einen Maulkorb verpassen möchte. Der Versuch dieser linken Gesinnungsschnüffler, Andersdenkende mundtot zu machen, wird scheitern. Nächstes Jahr werden sich Lügenpresse und Gutmenschen wieder aufblasen und ein neues Unwort des Jahres verkünden. Aber entgegen ihrem Größenwahn entlarven sie damit nicht etwa andere, sondern nur sich selbst und ihre Neigung zu Unterdrückung, Zensur, Denkverbot. Deshalb jetzt erst recht: man muss Lügenpresse als Lügenpresse bezeichnen und selbstgefällige Wichtigtuer-Gutmenschen eben als Gutmenschen. Thilo Sarrazin hatte Recht, als er einem seiner Bücher den Titel gab "Der neue Tugendterror". Genau solchen Meinungsterror versuchen Typen wie jene "Jury" auszuüben, die uns in unserem Sprachgebrauch bevormunden wollen. Solchen linken diktatorischen Neigungen muss man eine klare Absage erteilen.
Dienstag, 12. Januar 2016
Dreister Schwindel eines Linken
Bei der Hetze '"gegen rechts" scheint manchen fanatischen Linksradikalen jedes Mittel Recht. So wird jetzt bekannt, dass ein Schweriner Linken-Nachwuchspolitiker einen angeblichen Messerangriff auf ihn frei erfunden und sich die entsprechenden Verletzungen zum Schein selbst beigebracht hat. Ohnehin fällt immer wieder auf, dass linke Fanatiker Schandtaten, die sie "rechts" anlasten, in Wirklichkeit selber begehen oder aber frei erfinden.
Sonntag, 10. Januar 2016
Wie linke Hetzer Sachverhalte verdrehen
Ein übles Beispiel dafür, wie linke Agitatoren Sachverhalte verdrehen, konnte man neulich in verschiedenen Zeitungen lesen, die ohne jede Nachprüfung eine manipulierte Meldung eines Lügen-Presse-Dienstes abdruckten. Der Sachverhalt war folgender: die Berliner Schaubühne (Regisseur Falk Richter) besassdie bodenlose Unverschämtheit, gegen Politiker, die man als "rechts" ansah, namentlich zu hetzen (anscheinend sogar mit Angabe der Anschrift) und in dem Stück zu fordern, man solle ihnen in den Kopf schießen, was man wohl als Mordaufruf ansehen kann. Nach dieser üblen linken Hetze gab es denn auch tatsächlich Angriffe auf die betroffenen Personen. Was aber machen die linken Hetzer ? Sie verdrehen den Sachverhalt, verwechseln Ursache und Wirkung und jammern scheinheilig, sie bekämen Drohungen. Was für eine heuchlerische, dummdreiste Agitation ! Leute, die einen Mordaufruf verfassen, tun so, als seien sie bedauernswerte Opfe, obwohl sie anscheinend üble Täter waren. Schlimm, dass eine Lügen-Presse-Agentur solch irreführende Berichte in die Welt setzt, schlimm aber auch, dass Zeitungen solche Lügenmeldungen ungeprüft verbreiten. Wahrheit und Sorgfalt scheinen für manche "Journalisten" Fremdwörter zu sein.
Dienstag, 17. November 2015
Unfähiger Heiko Maas muss gehen !
Einer der schlimmsten politischen Sprücheklopfer und Hetzer ist wohl Heiko Maas, unfähiger Bundesjustizminister. Nachdem Heiko Maas im Saarland 3 Landtagswahlen verloren und sich als politischer Zwerg erwiesen hat, will er offenbar seinen Napoleonkomplex durch marktschreierisches Auftreten, durch radikale linke Sprüche, vollmundiges Geschwätz und Hetze gegen Andersdenkende ausleben. Ganz unsinnig ist, was Maas zu der ungeheuerlichen Masseneinwanderung von völlig Fremden aus gnaz anderen Kulturkreisen schwadroniert. Offenbar ist für ihn jeder Einwanderer ein "Flüchtling", auch wenn er in Wirklichkeit ein Scheinasylant, ein Glücksritter oder gar ein Verbrecher bis hin zum Terroristen ist. Maas ist blind für die Schäden, die von der hohen Asuländerkriminalität ausgehen. Dass mit den angeblichen Flüchtlingen auch Kriminelle einwandern, ist anscheinend allen außer Herrn Maas bekannt. In ausländischen Zeitungen wurde davor schon vor langer Zeit gewarnt. Typisch für Linksradikale wie Maas ist, dass sie auch durch Tatsachen nicht dazu bewegt werden können, ihren bisherigen Unsinn zu unterlassen. Obwohl eigentlich der von fanatischen ausländischen Moslems (es waren übrigens keine echten Franzosen, sondern Verbrecher nordafrikanischer Herkunft !)begangene Massenmord in Paris selbst weltfremde unfähige Politiker wie Maas hätte dazu bringen müssen, die bisherige irrsinnige einstellung aufzugeben, tönt Maas genauso unvernünftig wie bisher. Statt klar zuzugeben: das waren ausländische moslemische Verbrecher, will Maas dummdreist von diesem Sachverhalt ablenken, indem er unsinnigerweise behauptet, man dürfe den islamistischen Massenmnord nicht mit der unkontrollierten Masseneinwanderung in Zusammenhang bringen. Nun, Herr Maas kann uns nicht vorschreiben, welche Zusammenhänge wir sehen, die er offenbar durch sein Geschwätz vernebeln will. Hätte Heiko Maas die dinge nicht völlig verschlafen, dann wüsste er, dass es schon seit langem Warnungen, vor allem aus dem Ausland gibt, dass Terroristen als Flüchtlinge getarnt hier einwandern. Gerade vor wenigen Tagen hat die italiensiche zeitung "La Repubblica" einen solchen Fall geschildert. Aber Herr Maas hetzt lieber gegen dijenigen, die wie AfD und Pegida im Gegensatz zu ihm die wirklichen Gefahren rechtzeitig erkannt haben. Man könnte auf Heiko Maas die Bezeichnung anwenden, die er in seiner Frechheit in Bezug auf andere benutzt hat : Er ist in seiner Weltfremdheit und seinem Fanatismus "eine Schande für Deutschland." Es wird Zeit, dass Heiko Maas zurücktritt. Er hat sich als politischer Giftzwerg erwiesen, der seiner Aufgabe nicht gewachsen ist. Vielleicht kann er ja wieder bei den "Roten Hosen" wie früher Fußball spielen, aber bitte diesmal nicht auf Kosten der saarländischen Steuerzahler, wie seine Fraktion das damals unverschämterweise gemacht hat.
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