Für Demokratie und Rechtsstaat. Gegen Deutschfeindlichkeit, Masseneinwanderung, Überfremdung und Gewalttaten.
Mittwoch, 13. Januar 2016
Gegen den (Meinungs-) Terror der Gutmenschen
Dieser Tage erdreistete sich eine selbsternannte linke "Jury", uns Deutschen vorschreiben zu wollen, welche Wörter wir gebrauchen dürfen und welche nicht. Dieser dummdreiste Zensurversuch, der jedes Jahr unter dem Stichwort "Unwort des Jahres" stattfindet, zeigt, wie anmaßend und selbstgerecht einige linke Möchtegern-Diktatoren daherkommen. Sie wollen bestimmte Wörter verhindern, um damit die Diskussion über ihnen unliebsame Themen zu verhindern. Wie heuchlerisch diese selbsternannten Oberlehrer dabei vorgehen, haben sie auch letztes Jahr gezeigt, als ihnen das Wort "Lügenpresse" nicht gefiel. Interessant, dass sie nicht etwa die Lügenpresse kritisieren, sondern genau umgekehrt die Kritiker der Lügenpresse. Auch dieses Jahr wieder eine freche Verdrehung: da wird gejammert, dass manche linken Wichtigtuer und selbstgefälligen Moralapostel ironisch als "Gutmenschen" bezeichnet werden. Dabei ist diese spöttische Bezeichnung durchaus angebracht, denn allzu viele , die sich medienwirksam als vermeintliche Retter der Menschheit in Szene setzen, damit mal wieder über sie gesprochen wird, z.B. verschiedene Schauspieler oder sonstige sogenannte Künstler, aber auch scheinbar vor Moral triefende selbstgerechte Politiker und natürlich linke Politpfaffen halten ihre Dummheit für den Ausdruck hoher Moral und behandeln jeden Andersdenkenden so, als sei er unmoralisch. Typisch für diese heuchlerischen Gutmenschen ist, dass sie viel von anderen fordern, aber selbst nichts oder kaum etwas leisten. Es ist ja auch so bequem, vom Staat zu fordern, er solle noch weitere Millionen Fremder aus völlig anderen Kulturkreisen hier unkontrolliert eindringen lassen und diese Leute auf viele Jahre hinaus auf Kosten der Deutschen durchfüttern. Peinlich und entlarvend wird es etwa, wenn eine Grünenpolitikerin, die als Theologiestudentin gescheitert ist, aber jetzt ständig den Moralapostel spielt, andere auffordert, sie sollten Einwanderer bei sich aufnehmen, das aber für sich selbst ablehnt mit der fadenscheinigen Ausrede, ihr fehle es an Zeit und Platz dafür. Typisch für die selbstgefälligen Gutmenschen ist auch, dass sie sich nur für Exoten einsetzen, aber nie damit aufgefallen sind, einem notleidenden Deutschen zu helfen. Für die meist lautstark aber argumentationsschwach auftretenden Gutmenschen gilt die alte Erkenntnis "Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht" Auch aus diesem Grund werde ich mir erlauben, Gutmenschen-Schauspieler weiterhin als Gutmenschen zu verspotten. Ich lasse mich auch nicht von einer größenwahnsinnigen "Jury" davon abbringen. Was ich sage und was ich denke, bestimme ich und nicht eine Diktatoren-Jura, die Andersdenkenden einen Maulkorb verpassen möchte. Der Versuch dieser linken Gesinnungsschnüffler, Andersdenkende mundtot zu machen, wird scheitern. Nächstes Jahr werden sich Lügenpresse und Gutmenschen wieder aufblasen und ein neues Unwort des Jahres verkünden. Aber entgegen ihrem Größenwahn entlarven sie damit nicht etwa andere, sondern nur sich selbst und ihre Neigung zu Unterdrückung, Zensur, Denkverbot. Deshalb jetzt erst recht: man muss Lügenpresse als Lügenpresse bezeichnen und selbstgefällige Wichtigtuer-Gutmenschen eben als Gutmenschen. Thilo Sarrazin hatte Recht, als er einem seiner Bücher den Titel gab "Der neue Tugendterror". Genau solchen Meinungsterror versuchen Typen wie jene "Jury" auszuüben, die uns in unserem Sprachgebrauch bevormunden wollen. Solchen linken diktatorischen Neigungen muss man eine klare Absage erteilen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen